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        <title>Galerie des Künstlers Rabemann stuttgart:kuenstler:art</title>
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        <title>Galerie des Künstlers Rabemann</title>
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        <title>Auswirkung auf die Kunst</title>
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        <description>&quot; Gedanken über die Freiheit  &quot;

Über die Wiedersprüchlichkeit des Freiheitsdrangs

„Kreativität und Leben braucht nicht nur Freiraum, sondern auch eine freies Sein und freie Bewegung darin. 



Aber man ist nur wirklich frei, wenn man sich frei von Maßstäben macht - auch den eigenen. Damit meine ich: echte Freiheit ist auch frei von jeder Art von Anspruch oder Vorstellung, in allem oder vielem frei sein zu wollen oder zu gar zu müssen. 



Selbst diese Haltung, sich solcherweise von Vorstellung…</description>
    </item>
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        <title>Individuation als nicht abschliessbarer Vorgang (Fortsetzung)</title>
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        <description>Über den Weg der Individuation

“...ich meine, dass genau besehen die Suche nie abgeschlossen sein kann und deshalb die Königswerdung nur darin bestehen kann, seine individuelle Art des Suchens und des Findens innerhalb immer wieder neuen Gegebenheiten - und auch mittels einem immer wieder sich ändernden Sein - immer wieder aufs Neue anzupassen, zu weitern und zu neuern. So entsteht gerade im Gehen des einen einzig richtigen Weges ein ständig neues Sein und zugleich ein ihm ständig neuer, nur ih…</description>
    </item>
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        <title>Eigenart und das Bild der Krone (Fortsetzung)</title>
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        <description>Über die Königswerdung

Die Königswerdung im Sinne einer dem Individuum bestimmten Entwicklung aus ursprünglicher Ungelöstheit gilt Rabemann als Entfaltung der Eigenart. Und Eigenart gilt ihm als die jeden einzelnen geeignendste und jedem anders zu eigen werdende Art.</description>
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        <title>Eigenart und das Bild der Krone</title>
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        <description>Zur Beschreibung der Eigenart eines Künstlers liegt es nahe, sich dabei der Zeichen und Symbole seiner Bildwelt zu bedienen. 
  


So bietet sich unter anderem die Krone an, denn Rabemann verwendet deren Abbild als Ausdruck sich formender, bestehender oder zur Verfügung stehender Individualität. Dies folgert er aus der in fast allen Märchen sich vollziehenden symbolhaften Königswerdung, die als Sinnbild des menschlichen Individuationsweges gilt.</description>
    </item>
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        <title>Fortsetzung</title>
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        <description>&quot;Um beispielhaft die Verflechtung symbolischer und mythologischer Inhalte in Bildern Rabemanns mit realen Gegebenheiten seines Seins aufzuzeigen, wurde ausgehend vom Symbol der Krone auf das Thema „Eigenart“ verwiesen, was im wörtlichen Sinn als der Vorgang eines Seins genau der eigenen Art verstanden wird. 

Davon ausgehend wird hier zunächst erläutert, in welcher Weise Rabemann als Künstler Individualität lebt und auch leben will. 

Im weiteren wird durch „Erste“ und „Zweite“ (analog zu vielen…</description>
    </item>
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        <title>Zweite Abgrenzung (Fortsetzung)</title>
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        <description>&quot;Um beispielhaft die Verflechtung symbolischer und mythologischer Inhalte in Bildern Rabemanns mit realen Gegebenheiten seines Seins aufzuzeigen, wurde ausgehend vom Symbol der Krone auf das Thema „Eigenart“ verwiesen, der als Vorgang des Seins und Lebens der eigenen Art verstanden wird. 

Davon ausgehend wurde zunächst erläutert, in welcher Weise für den Künstler Inhalt - und jetzt hier: die Form - seines künstlerischen Tuns mit seinem Weg der Individuation im Zusammenhang stehen.&quot;</description>
    </item>
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        <title>stuttgart:kuenstler:art:navi</title>
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        <description>Aktuelles   
  Galerie   
  KÜNSTLER  
  Texte  
  Kontakt   
  Ende</description>
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        <title>Private Mythologien</title>
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        <description>Begriffe

Die „Privaten Mythologien“ des im Stuttgarter Raum lebenden Autodidakten Rabemann bewegen sich zwischen Art Brut und Archetypischer Kunst - der Künstler versteht hierbei aber den Begriff eher im Sinne des von C.G. Jung Gemeinten, wonach dann seine Kunst unabhängig von zeitlichen oder örtlichen Festlegungen als Kunst ursprünglichster und elementarster Bilder einer ursymbolisch aufgefassten Welt anzusehen wäre.</description>
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        <title>Pars pro toto</title>
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        <description>Pars pro toto

Ein weiterer Aspekt dieses Ansatzes ist es, daß so zugleich alle künstlerischen Einzelwerke  im Sinne von „pars pro toto“  als Teilzellen eines anwachsenden und zugleich sich verändernden Gesamtkunstwerkes zu verstehen sind. 
  


Gerade dieser Gedanke prägt wie jedes über das einzelne Werk hinausgehende Tun auch Inhalt, Art und Form dieser Internetseite.</description>
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